2018
Weltcup für alle!

Bereits zum dritten Mal war das Studio Bloc in Pfungstadt Gastgeber der Studiobloc Masters. Über 600 Athleten nutzten die Chance um sich Seite an Seite mit Stars der Szene zu messen. Für die Crème-de-la-Crème des Bouldersports war das Event ein wichtiges Kräftemessen kurz vor Beginn der Weltcup-Saison bei dem am Ende Aleksei Rubtsov (RUS) und Miho Nonaka (JPN) nicht zu bezwingen waren.

Studio Bloc Masters 2018 – Ergebnisse

Herren

Damen

Mit über 600 Teilnehmern war das diesjährige Event eines der weltweit größten Tagesevents in der Geschichte des Bouldersports. Für die Athleten galt es in der Qualifikation aus insgesamt 80 Bouldern in vier Schwierigkeitsgraden 20 für die Wertung zu erzielen.

1. Platz

Aleksei Rubtsov (RUS)

2. Platz

Jan Hojer (GER)

3. Platz

Jernej Kruder [SLO]

1. Platz

Miho Nonaka (JPN)

2. Platz

Janja Garnbret (SLO)

3. Platz

Fanny Gilbert (FRA)
Full Replays – Finale & Halbfinale

Der Wettkampf in Bildern

Rund um die Studio Bloc Masters entstanden Zahlreiche Fotos von The Circuit Climbing, Tomahawk Media und anderen.

Full Replays – Finale & Halbfinale
Humorlos
Miho Nonaka war die letzte Athletin auf der Matte und stand bereits als Siegerin fest. Während am letzten Boulder die Zeit ablief feuerte die Japanerin die Zuschauer noch einmal an um doch noch eine Begehung am Feet-First-Problem zu schaffen. Das fand der Schiedsrichter allerdings gar nicht lustig und beendete den Versuch.
Zeitlos
Während Hannah Slaney sich am zweiten Final-Boulder nach Kräften mühte und den Bonus erreichte, spielte die Technik verrückt. Der Versuch war vergeblich, die Schiedsrichter werteten das Ergebnis nicht und die Britin musste später erneut ran, wenn auch mit glücklichem Ende: Sie bekam den Bonus erneut.
Haltlos
Jan Hojer verlor im dritten Herren Boulder einen sicher geglaubten Halt und landete auf der Matte. Sichtlich überrascht war er im nächsten GO so motiviert eine kleine Jubelpose am entsprechenden Griff mit einzubauen.
Kraftlos
Ein kräftezehrender Modus in der Qualifikation verlangte den Athleten alles ab. Auch nach einem harten Halbfinale blieb kaum Zeit für Regeneration. ”Exhausted” war wohl die meist genutzte Vokabel auf den Instagram Profilen der Stars.